Mittwoch, 14. August 2019

Novomatic und das Faire Glücksspiel: Abschlussbericht 2003 bis 2019

Das Glücksspiel in Österreich: Ein faires Spiel? 

Abschlussbericht 2003 bis 2019

Mit der Hausdurchsuchung bei Harald N., CEO der Novomatic AG, kann ich nun meinen vorläufigen Schlussbericht vorlegen:

Eva Glawischnig setzt auf Novomatic: Grüne verstoßen die langjährige Obfrau

https://www.derstandard.at/story/2000107395274/berichte-ueber-weitere-hausdurchsuchung-in-fpoe-haus-in-tirol

https://orf.at/stories/3133633/

Ich fange an im Jahre 2003:

Neumann war Brz-Chef, ich Angestellte im BRZ, SAP-Beraterin.

Am 11.11.2003 starb W. Schweinhammer im BM für Finanzen, zuvor schon wurde Hofrat Csoka im Dezember 2002 vergiftet und zwangspensioniert.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2003/?zx=56dcf2b035d0fcb

Alles Schnee von gestern, nicht wahr?

Nicht ganz: Da wären ein paar sappressive persons, die man noch nicht entsorgt hat bzw. die ihre Berichte auf ausländischen Servern haben, so dass diese auch nicht auf richterliche Anordnung gesperrt werden können (IT-TechnikerInnen)

https://www.derstandard.at/story/2000107395274/berichte-ueber-weitere-hausdurchsuchung-in-fpoe-haus-in-tirol



Die Chronologie der Ereignisse (von der SAP-Beraterin zum gefolterten Mündel) habe ich en Detail aufgelistet.

Am Rande habe ich immer auch die Rolle von Neumann im Projekt ELAK erwähnt, dem Lieblingsfeind von Ing. Bernhard L.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441&no_cache=1&type=98

Ing. L. ist übrigens rund um die Landtagswahlen in NÖ erkrankt, er wurde bedroht (rund um den Bootsunfall am Wörthersee, Pfingsten 2017).

L. half mir immer, unter anderem durch das international bekannte Video Die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepublik (März 2011 Erstausstrahlung)

Nun zu den Personen des Glückspiels:

Frau Christine Sumper-Billinger war für Glückspiel im BMF zuständig, ehe sie im Jahre 2006 Nachfolgerin von Neumann als BRZ-Chefin wurde.

https://www.brz.gv.at/wer-wir-sind/organisation.html

Geschäftsführung

Mag. Markus Kaiser
Mag.a Christine Sumper-Billinger

Prokuristinnen & Prokuristen

Mag.a Beate Greilinger
Claus Haiden
Ing. Günther Lauer
Mag.a Patrizia Pekarek
Mag. Gernot Silvestri

Sie ist übrigens die Schwester der ehemaligen Lebensgefährtin von Karl-Heinz Grasser.

Dann hätten wir noch Matthias Winkler, heute SACHER-Chef, früher Kabinettschef von Grasser und Kollege von Sumper-Billinger.

https://www.trend.at/wirtschaft/business/harald-neumann-gluecksritter-novomatic-chef-377128

Nach seiner Zeit im BRZ hatte Neumann einen Job bei einer Sicherheitsfirma. Im Bundesrechenzentrum war man niemals glücklich mit einem ÖVP-Günstling als Technischen Direktor (Neumann hatte nie eine Ahnung von IT).



Im Jahre 2011 schrieb er dann in einem Mail an die Wiener High Society, dass er dringend einen Top-Job braucht.

Im Jahre 2014 war es dann soweit: Er wurde Vorstandsvorsitzender von Novomatic AG.

Übrigens war Neumann mit Ingeborg Hübner-Neumann verheiratet, die als Turnierreiterin am 6. Juli 2016 von ihrem eigenen Pferd zertreten wurde.
Alles Schnee von gestern, alles uninteressant.

Bildergebnis für Ingeborg Hübner Neumann

Die ÖVP-High Society feiert unterdessen munter weiter mit der Industriellenvereinigung (die sich die Gesetze bei S. Kurz kauft) im Kursalon Hübner. Wer hat das wohl alles geerbt?

Das Tupferl auf dem I war, als Frau Eva Glawischnig-Pisszeck bei Novomatic anheuerte, kurz vor den Wahlen in Kärnten. Das kostete die Kärntner GrünnInnen ihren Platz im Landtag. Auch wurscht.

Hauptsache die Marie stimmt: Mach Geld und mach mehr Geld.

Partei-Ideologien: Schnee von gestern. Die IV zahlt alles. 

Ich erinnere mich an ein Wochenende im Jahre 2004. Ich hatte Bereitschaftsdienst im Bundesrechenzentrum. Der CEO war auch dort: Seine Blicke signalisierten mir: DIE WILL ICH LOSHABEN (was ihm dann auch gelang)

Und dann wäre da noch meine Satans-Vision vom Dezember 2004: Ich bin überzeugt davon, dass dieser Mann in dunkelste Machenschaften rund um Menschenopfer involviert ist.

Bildergebnis für brz contest 2004

Und da wären wir wieder bei dem vollkommen uninteressanten Todesfall Schweinhammer.

Übrigens klagte mich eine gewisse Frau Moser im Dezember 2015 wegen eines Mails, das sie selber geschrieben hat:

Die Order der ÖVP und Neumanns an die Wiener Justiz war:

Bitte Mag. Hoedl wieder entmündigen, nur ja keinen Prozess: Es könnte die Wahrheit ans Licht kommen.



Hab ich was vergessen?

Ach ja: Das wollte ich noch sagen: Wie schnell die ÖVP auch die eigenen Leute fallen lässt (siehe Buch Haltung von Mitterlehner, den ich auch öfters im BRZ traf: Was machte er wohl dort)

Strache soll nach seinem Interview nun ganz entsorgt werden:

Da müssen solche Leute wie Neumann und Glawischnig auch gleich mit in den Mülleimer. O my God, was für eine Sprache habe ich mir angewöhnt?

In diesen Geheimdienst-Kreisen wirst Du eiskalt. Du überlebst sonst nicht.

In den Logen gibt es ja immer Menschenopfer (siehe die Listen der vergangenen Jahre)

Auch die SPÖ hat genug Dreck am Stecken: Siehe Eurofighter- Rapid-Deals, SAP-Bestechungsgelder uvm. 

Bildergebnis für edlinger rapid

Es geht also NIE um Ideologie: Das Volk muss durch Brot und Spiele bei Laune gehalten werden:

So bekam ich als Sachwalter einen Rapid-Anwalt: Die Rapidler werden neuerdings mit Herbalife-Futter hochgezüchtet, wie mir meine Nachbarin, eine türkische Herbalife-Beraterin stolz mitteilte.

Hochgezüchtet und dann entsorgt: Das ist das Schicksal der Mächtigen. Die Drahtzieher werden wir nie kennen lernen.

Ach, da fällt mir noch was ein: Das muss ich unbedingt noch los werden.

Einige werden sich vielleicht noch daran erinnern, dass ich durch eine gefälschte T-Mobile-Rechnung via gerichtlichen Zahlungsbefehl (16.9.2008) am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt wurde. Frau Doris Bures war federführend, sie wurde im März 2009 SPÖ-Chefin von Wien-Liesing (wohl extra, um meine Entmündigung 11 Jahre rückwirkend zu managen).

https://www.casinos.at/de/casinos-austria/unternehmen/ueber-uns/aufsichtsrat

Präsident des Aufsichtsrates
KR Dr. Walter Rothensteiner
1. Vizepräsident 
Robert Chvatal
2. Vizepräsident 
Mag. Harald Neumann
3. Vizepräsident 
DI Josef Pröll

Honni soit qui mal y pense. Deswegen waren meine Folter-Knechte immer so sicher: Sie wussten ja die halbe Regierung auf ihrer Seite.

WER WAR 2008 T-Mobile Chef: Robert Chvatal

Heute 1. Vizepräsident des Aufsichtsrats der Casinos AG 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl (gefälschte T-Mobile-Rechnung) löst Pflegschaftsverfahren (Politische Entmündigung) von Mag. Hoedl aus: 16. September 2008



Ist Ihnen schon schlecht werter Leser, werte Leserin?

Es ist Ing. Bernhard L. zu danken, dass er den Weg und die Machenschaften von Neumann genau rekonstruierte.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441&no_cache=1&type=98



Ich hätte das langfristig nie so gut gekonnt.

Ich bin ja durch meine lieben Kollegen (in der Klage genannt)abgelenkt worden von den wahren TäterInnen.

Aber nun ist die ÖVP bereit, Neumann zu opfern.

Bei den Hausdurchsuchungen wird man gar nichts finden. Er wird aus dem Aufsichtsrat geworfen und später dann auch aus dem Vorstand der Novomatic. Solche Leute kann man in Zeiten von Ibiza nicht brauchen.

Diese Hausdurchsuchungen haben 6 Wochen vor den Wahlen nur diese Aufgaben:

1. Dem dummen Volk einen Rechtsstaat vorzutäuschen

2. HC Strache endgültig aus Österreich zu vertreiben und eine rot-schwarze oder schwarz-grüne Regierung vorzubereiten.

Die meisten der Genannten haben sich aus BUDGET (siehe dazu Novomatic-Server sind an BRZ-Server angebunden SIC) schon einige Milliönchen reserviert und auf den Paradise Islands geparkt.

Auf den Fincas in Paraguay und Brasilien (Itaparica) gibt es auch noch den einen oder anderen Platz.

Pikanterweise hat ausgerechnet Frau Dagmar Belakowitsch aufdecken müssen, dass Johann Gudenus eine Personalentwicklungsfirma mit der Schwester von Ing. Holzapfel und Ing. Priklopil (mutmasslicher Entführer) hatte.

http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=768.0

Bildergebnis für 3096 tage

Sachen gibt es - und dann noch Epstein und Alijew.

Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen.

Ich schreibe weiter an meinem Roman: 

Es muss nicht immer SAP (sorry Kaviar) sein! 

LG

Und dann noch der Gebirgsterror und die Kunden von Madame Nina. Da ist es wirklich gut, dass manche Präsidenten Alzheimer haben. Und damit kommen wir wieder zu Eva G-P.

https://www.kleinezeitung.at/politik/5665883/Wahlkampf_OeVP-beklagt-neue-Schmuddelseite-ueber-Kurz

Aber das interessiert eh keine Sau. Hauptsache meine Marie stimmt und der Sachwalter hat mir die Wohnung gerettet.

Im Rahmen des fairen Spiels (Klage Moser) hätte ich nämlich mit Hilfe der zutiefst korrupten Wiener Justiz enteignet werden sollen.

Post-Skriptum: Derzeit ist die Situation äußerst prekär, man versucht bereits entmündigte bloggerInnen über § 21 STGB in den Maßnahmenvollzug zu transferieren, wo sie nie mehr heraus kommen sollen.

Menschenopfer wohin das Auge reicht.

Ein Tipp: Untertauchen - abwarten. So ist es nun mal im Krieg.

Kleines Detail am Rande:

https://orf.at/stories/3133633/

Entsetzt zeigte sich Grünen-Bundesrätin Ewa Ernst-Dziedzic. „Unfassbar und unverantwortlich, was die FPÖ in weniger als zwei Jahren zum Schaden der Republik angerichtet hat.

Frage: Hat die Dame noch alle Tassen im Schrank oder kann sie einfach weder Deutsch noch lesen? 

http://www.gluecksspielinfo.at/news/detail/der-glawischnigomat

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441

Das Netzwerk



http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

ELAK

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Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die voll elektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.

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