Sonntag, 27. Januar 2019

#Menschenrechte #Austria: Haben entmündigte Menschen das Recht auf Leben? 2 Thess 3, 10

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So salbungsvoll vera.... der Bundespräsident die Bürger. Oder weiß er gar nicht, was seine akademischen Mitarbeiter im vorauseilenden Gehorsam mit den Bitten machen, die an ihn gestellt werden. Zitat eines Facebook-Users zu obiger Aussendung! Aus Datenschutzgründen werden hier keine Namen genannt! 

WEHRET DEN ANFÄNGEN 

https://kurier.at/kultur/medien/wienstehtauf-alles-langschlaefer-twitter-kritik-an-kurz-sager/400374617


Bildergebnis für wer nicht arbeitet soll auch nicht essen
#Menschenrechte in Austria #Sachwalterschaftsmissbrauch #Menschenrecht auf #Leben #freie Wohnungswahl #freie Wahl des Arbeitsplatzes #MENSCHENRECHT auf Kontakt zwischen Eltern und Kindern 

Zum Thema: Wer nicht arbeitet (wer in der Früh nicht aufsteht) soll auch nicht essen 

Bildergebnis für nicht arbeitet soll auch nicht essen
Grundsätzlich hat der Bundespräsident auch die Befugnis, Menschen zu begnadigen. Allerdings ist das kein Begriff im Bereich Sachwalterschaft, Obsorge, Entfremdung, Massenentmündigung von alten Menschen UNTER AUSSCHALTUNG DER RECHTE DER ANGEHÖRIGEN etc....es handelt sich hier um Zivilrechtliche Verfahren, z.B. Pflegschaftsverfahren. Tatsächlich ist es ein ÄRGERNIS, dass aus der BP-Kanzlei nur 08/15-Schreiben kommen, z.B. "WENDEN SIE SICH AN IHREN SACHWALTER, Vormund, Bezirksgericht, Jugendamt etc. In laufende Verfahren dürfen wir uns nicht einmischen" (selbige vorgefasste Texte kommen aus der Volksanwaltschaft) Dass die Menschenrechte im Bereich PFLEGSCHAFTSVERFAHREN; Besuchsrechte zw. Eltern und Kindern -also Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren täglich mit Füßen getreten werden, ist in zahlreichen blogs, Büchern und sonstigen Publikationen ausführlichst dokumentiert.
Gute Zusammenfassungen liefert Mag. J. Schütz auf huffington post, freitag_de, the european und im Magazin TABULA Rasa (zahlreiche Fallbeispiele von täglichen Menschenrechtsverletzungen in Österreich vor allem im Bereich Entmündigung und Entfremdung sind mehrfach dokumentiert...) ABER  manche MENSCHEN in den Aemtern können oder wollen einfach nicht lesen. Scheuklappen-mentalität nennt man das im allgemeinen.
Jetzt so zu tun, als ob die Menschenrechte nicht verletzt werden dürfen, ist in der Tat sehr einseitig gedacht und ziemlich sch...heilig....Die Präsidentschaftskanzlei soll sich mal ein paar Pflegschaftsakten von den Bezirksgerichten kommen lassen.
Es sollte das Recht des Bundespräsidenten erweitert werden in Bezug auf Beendigung von Entmündigungen.

https://kurier.at/kultur/medien/wienstehtauf-alles-langschlaefer-twitter-kritik-an-kurz-sager/400374617

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https://sparismus.files.wordpress.com/2017/03/bundespraesident-alexander-van-der-bellen-170321-schariapension-in-der-verassung.pdf?fbclid=IwAR0WmFl3DcIkEGumGZLY257WgpqU3qVS2q-K-Pvt209jVcxzmSbCcU1aL2c

Wer nicht arbeitet, wer nicht produktiv ist, wer in der Früh nicht aufsteht - SOLL AUCH NICHT ESSEN: Übrigens hatten wir das schon mal: Der Satanist A. Crowley und der Diktator Adolf H. meinten auch: mindestens alle Behinderten, Schwache,, Kranken, Mündel, Arbeitsunfähigen, Bettlägrigen etc .....haben kein Recht auf staatliche Unterstützung ("Volksschädlinge") - das heißt wenn sie nicht von Spenden oder von Angehörigen...leben können - haben sie nicht das Recht zu leben...(weil ohne Geld kein Essen zumindest in der Stadt - und keine Wohnung ...kein Dach über dem Kopf....


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Wer nicht arbeitet, wer nicht produktiv ist, wer in der Früh nicht aufsteht - SOLL AUCH NICHT ESSEN: Übrigens hatten wir das schon mal: Der Satanist A. Crowley und der Diktator Adolf H. meinten auch: mindestens alle Behinderten, Schwache,, Kranken, Mündel, Arbeitsunfähigen, Bettlägrigen etc .....haben kein Recht auf staatliche Unterstützung ("Volksschädlinge") - das heißt wenn sie nicht von Spenden oder von Angehörigen...leben können - haben sie nicht das Recht zu leben...(weil ohne Geld kein Essen zumindest in der Stadt - und keine Wohnung ...kein Dach über dem Kopf....

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Zitat Anfang 

Wien, im Februar 2017 

Im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten bestätige ich gerne den Erhalt Ihres E-Mails vom 13. Februar d. J., mit dem Sie den Herrn Bundespräsidenten um Hilfe wegen einer Pensionsauszahlung unmittelbar an Sie persönlich bitten. Der Herr Bundespräsident hat Ihr Schreiben mit Sorgfalt gelesen. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass es dem Herrn Bundespräsidenten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich ist, Beschlüsse, mit denen ein Sachwalter bestellt wird, zu überprüfen oder aufzuheben. Eine derartige Überprüfung kann nur durch das zuständige Bezirksgericht erfolgen. Der Herr Bundespräsident kann nur im Rahmen seines verfassungsrechtlichen Wirkungsbereichs tätig werden, im vorliegenden Fall ist ihm eine Einflussnahme verwehrt. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass das Bezirksgericht die Sachwalterbestellung periodisch zu überprüfen hat. Sie können selbst bei dem für Sie zuständigen Bezirksgericht die Überprüfung beantragen. Indem ich Ihnen die besten Wünsche des Herrn Bundespräsidenten übermitteln darf, bin ich mit besten Grüßen Brigitte Binder eh. elektronisch gefertigt
Zitat Ende 


aus einem mail der österreichischen Präsidentschaftskanzlei vom Februar 2017 an eine Kurandin, deren Pension vom Sachwalter einbehalten wird. 

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