Donnerstag, 24. Januar 2019

Ein Geburtstagsgeschenk von Ö 1 - Radiokolleg - Integration Option für die Armen Exkurs: Mündelfürbitte

24.1. - Radiokolleg Oe1 9 Uhr ein echtes Geburtstagsgeschenk von Oe1 an Rosy: In Kürze folgt Heiligsprechung der Gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen, die sich so rührend um ihre MÜndel-Innen kümmern....

Bild könnte enthalten: Essen
Diese Sendung Ö 1 - Radiokolleg Integrieren (von Mündeln, Obdachlosen, Schizophrenen und anderen AußenseiterInnen) ist ein echtes GEBURTSTAGS-GESCHENK vom Orf an mich. Frau Doktorin Marg. A.(Fürsprecherin von 1000en Mündel-Innen) versammelt um sich in Wien 6 eine illustre Schar von Mündeln und ObdachlosInnen, Schizophrenen, ParanoikerInnen (sie glauben dass J.H. ermordet wurde) Menschen mit amtlich/ gutachterlich bestätigtem Selbstfürsorge-Defizit und anderen DelogiertInnen - Österreich als Vorbild-Land für die Integration von Mündeln (siehe dazu Publikationen von Johannes Schütz) - Frau Dr. A. Als die UTE BOCK der Kurandinnen - es folgt in Kürze die Heiligsprechung für die Sachwalter-Kanzleien...der Antrag in Rom scheint bereits gestellt zu sein...HÖRENSWERT - Prädikat-NACHHÖRENSWERT


https://oe1.orf.at/programm/20190124

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Innovativ denken und handeln (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek
Das politische Klima in Österreich ist angespannt. Im Brennpunkt der Diskussionen stehen die Rechte und Pflichten von Asylsuchenden. Scheingefechte, sagen die einen. Denn laut statistischem Zentralamt ist die Zahl der Asylsuchenden mit rund 95 000 Menschen wesentlich geringer als die während der Balkankriege. Da suchten mehr als doppelt so viel Menschen in Österreich Schutz und Hilfe. Ein ernstes Bedrohungsszenario, sagen die anderen. Doch auch hier bieten die Fakten ein anderes Bild. Im Herbst veröffentlichte das Innenministerium die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 und dokumentierte, dass die Anzahl der angezeigten Delikte in den Bereichen Wohnraumeinbruch und Gewaltdelikten abgenommen hat. Beides Themen, die immer wieder mit Migranten oder Asylanten in Zusammenhang gebracht werden. In anderen Worten: unser Lebensraum ist so sicher wie noch nie. Doch die angeheizten Debatten in den sozialen Netzwerken phantasieren Bedrohungsszenarien. Was sind nun Fakten? Was sind Mythen? Dem Thema haben sich Wissenschaftler der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angenommen und gängige Behauptungen mit wissenschaftlichen Mitteln überprüft.
Wie kann und sollte sich das Zusammenleben unterschiedlicher Interessensgruppen gestalten? Noch funktionieren österreichische Städte als Gemeinwesen. Arme und reiche Viertel sind durchlässig. Und bei kulturellen Großveranstaltungen treffen sich Menschen unterschiedlichster Biographien und feiern miteinander. Diese soziale Kompetenz ist ein Kulturgut. Sie bedeutet, dass Menschen in der Lage sind, Unterschiede wahrzunehmen, sie als solche gelten zu lassen und dieses Fremde, Andere in das eigene Leben zu integrieren. Fehlt der gemeinsame Begegnungsraum, wird getrennt, separiert und weg gesperrt, führt die Begegnung mit dem Fremden zu Angst und Aggression. Separieren oder Integrieren? Von dieser Frage wird die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Zukunft maßgeblich abhängen.


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